Teneriffa

Teneriffa  genannt auch die Insel des ewigen Frühlings liegt etwa 300 Kilometer entfernt von Westafrika im Atlantik. Die Insel gehört zu Spanien. Teneriffa ist  mit rund 2000 Quadratkilometern die größte der Kanareninseln. Teneriffa hat mit dem Pico del Teide den höchsten Berg Spaniens.

Besonders beliebt bei Touristen ist die Insel wegen ihres ganzjährig sehr ausgeglichenem und milden Klimas. Im Winter fällt das Thermometer selten unter 17 Grad und im Sommer ist es selten heißer als 27 Grad.

Auf Teneriffa leben rund 900 000 Einwohner, was die Insel auch zu der bevölkerungsreichsten Insel Spaniens macht. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Die Einheimischen werden Tinerfeños genannt

Teneriffa ist geologisch rund 5 Millionen Jahre alt und entstand wie alle Inseln der Kanaren auf Grund von vulkanischer Aktivität. Diese Aktivität ist auch heute noch feststellbar, da sich Teneriffa über einem sogenannten Hot Spot befindet. In den Jahren 1706, 1798 und 1909 kam es auf der Insel zu Vulkanausbrüchen.

Teneriffa verfügt über drei Touristenzentren Los Christianos und Playa de las Americas im Süden und
Puerto de la Cruz im Norden.

Immer beliebter wird auch der ländliche Tourismus auf der Insel, bei denen der Urlauber Ferien in restaurierten Landhäuser fernab des Rummels machen kann.